FRISCHE GESCHICHTEN NEUE IDEEN

Die Idee hinter dieser Webseite soll es sein, dass Ihr als meine Leser, immer wieder neue Geschichten,

Erzählungen, Gedichte, Ideen und Kommentare von mir vorfindet. Es soll ein Ort des Nachdenkens, des

Lachens, des Kommunizierens und des Diskutierens werden. Den Beginn machte damals die Figur „Ujay“,

der ich gleich diese Webseite www.ujay.at gewidmet habe.

Jetzt gibt es eine neue Kurzgeschichte. Schaut ab und zu rein und lasst Euch überraschen.

VERGESST NIEMALS UJAY!

Dieser   Kurzgeschichte   habe   ich   diese   Homepage   gewidmet.   Sie   erzählt   die   letzten   Momente   von Ujay,    von    seinem    Glück    und    seinem    furchtbaren    Tod.    Möge    man    denken,    er    war    nur    ein unbedeutender Mensch, so wird man eines Besseren belehrt. Die Geschichte findest du hier .

DIALOG AUS „48 STUNDEN IN NOT“

„Kennst   Du   die   Erzählung   vom   Fischer   Santiago,   dem   alten   Mann   und   das   Meer“   fragte Jorge seinen Kumpel Dario. „Gehört   habe   ich   davon.   Hemingway   oder?   Ich   habe   mich   damit   aber   nie   beschäftigt.   Hat die   Geschichte   etwas   mit   unserer   Situation   zu   tun“,   erwiderte   Dario,   mit   fröstelnder Stimme, während seine feuchten Hände sich an Jorge klammerten. „Santiago   ist   ein   alter,   erfahrener   Fischer,   hat   aber   seit   über   80   Tagen   keinen   Fisch   mehr in   seinem   Netz.   So   macht   er   sich   raus,   weit   hinaus   ins   Meer   um   dem   Schicksal   einen Stoß   zu   geben.   Er   fängt   einen   Marlin,   so   prächtig,   stark   und   groß,   wie   er   ihn   in   seinem ganzen   Leben   noch   nicht   gesehen   hat.   Der   Marlin   zieht   ihn   weiter   und   weiter   hinaus   auf das   Meer   und   erst   nach   zwei   Tag   Kampf,   stirbt   der   Fisch.   Santiago   ist   erschöpft   und macht   sich   auf   den   langen   Heimweg   um   die   nächsten   Tage   einen   Kampf   mit   Haien   um seinen   Marlin   zu   führen.   Nach   4   Tagen   auf   hoher   See,   allein   und   mit   kaum   mehr   Kraft   in seinem   Körper,   erreicht   er   seinen   Heimathafen.   Kein   Stück   Fleisch   hängt   mehr   am   Fisch, den   die   Haie   komplett   abnagen   konnten.   Doch   die   Menschen   seines   Ortes   sammeln   sich beim   Boot   des   alten   Mannes,   weil   sie   etwas   Vergleichbares   wie   dieses   Fischskelett   noch nie   gesehen   haben.   So   hat   Wille   und   Geist   eines   alten   Mannes,   über   die   Kräfte   der   Natur gesiegt.   Dario,   wir   beide   sind   jung,   wir   werden   es   auch   schaffen.“,   sagte   Jorge   und blickte seinen Freund aufmunternd an. „Wenn   wir   zumindest   ein   Boot   hätten,   so   wie   der   alte   Mann,   dann   müsste   ich   nicht   so frieren   und   nicht   jeden Augenblick Angst   haben,   an   den   Quallen   anzustreifen.   Zwei   Tage sind   es   schon   her,   seit   wir   von   der   Insel   in   den   Ozean   abgetrieben   wurden.   Mein   ganzer Körper   fröstelt   ohne   Unterlass   und   gleichzeitig   brennen   mir   die   Beine   von   den   Nesseln dieser   Tiere   währen   das   Salz   des   Meeres   sein   Übriges   tut.   Ich   habe   Durst,   ich   habe Hunger.   Wir   sind   in   der   Mitte   dieses   verfluchten   Ozeans.   Werden   wir   hier   sterben?“ jammerte Dario während eine Träne seine Wange herablief. „Sie   finden   uns   ganz   bestimmt.   Wir   waren   bei   diesem   Tauchgang   nicht   alleine.   Als   uns die   Strömung   erfasst   hat,   war   der   Rest   der   Gruppe   hinter   uns.   Die   sind   dann   zurück geschwommen   und   haben   umgehend   die   Küstenwache   informiert.   Es   wird   nicht   mehr lange   dauern,   dann   werden   wir   in   einem   schönen   Boot   sitzen   und   uns   bei   der   Heimfahrt ausruhen   können.   An   Land   gehen   wir   dann   ins   beste   Lokal   und   dort   werden   wir   uns   die größten   Steaks   gönnen.   An   der   schönen   Bar   am   Strand   lassen   wir   uns   mit   den   heißesten Chikas   der   Insel   dann   volllaufen   und   deine   Beine   werden   sich   im   Rhythmus   der   Musik bewegen.   Dann   wirst   du   an   keine   Qualle   mehr   denken,   sondern   nur   noch   daran,   wie   und mit   wem   du   diese   Nacht   verbringen   wirst.   Und   du   kannst   die   tollsten   Geschichten   vom Kampf   mit   dem   Meer   erzählen.“.   Jorge   lächelte   seinen   Freund   an.   Das   Strahlen   seiner Augen   machte   Dario   Mut   und   die   Hoffnung,   damit   beide   aus   diesem   Drama   entkommen konnten.
WISSENSWERTES Meeresströmung hatte Kolumbianer fortgerissen. 08.09.2016, 02:39 Zwei   kolumbianische   Taucher   haben   48   Stunden   um   ihr   Leben gekämpft,      nachdem      die      Strömung      sie      ins      offene      Meer hinausgetrieben   hatte   -   und   sie   wurden   schließlich   gerettet.   Jorge Morales   und   Dario   Rodriguez   berichteten   am   Mittwoch   (Ortszeit) in Kolumbien über die dramatischen Tage im Ozean. Haie   und   Quallen   hätten   sie   bedroht,   und   nur   die   Hoffnung   auf ein   Wiedersehen   mit   ihren   Familien   habe   sie   am   Leben   erhalten. Das   Schlimmste   seien   die   Quallen   gewesen,   sagte   Morales.   "Sie haben    uns    angegriffen.    Was    für    ein    Schmerz!    Es    war    sehr intensiv." Zwei weitere Taucher sind noch verschollen Auch   der   Beginn   der   ersten   Nacht   sei   ein   besonders   schwieriger Moment   gewesen.   Sie   hätten   realisiert,   dass   sie   nur   zusammen überleben      könnten,      und      hätten      sich      mit      einem      Seil aneinandergebunden.   Sie   hätten   sich   aneinandergeschmiegt,   um sich   gegenseitig   zu   wärmen.   "Die   Gedanken   an   unsere   Familien haben unsere Hoffnung aufrecht erhalten", sagte Morales. Die    Rettung    kam    schließlich    in    Form    eines    Flugzeugs,    das    zur Suche   nach   den   Vermissten   losgeschickt   worden   war.   Die   Flieger alarmierten   ein   Boot,   dass   die   fortgetriebenen   Taucher   schließlich am vergangenen Freitag rettete. Zwei   weitere   Taucher,   die   bei   dem   Ausflug   mitgemacht   hatten und    ebenfalls    fortgerissen    wurden,    galten    nach    wie    vor    als verschollen. Nach ihnen wurde vergeblich gesucht. Seite „Taucher überlebten 48 Stunden auf Hoher See“. auf kurier.at; Bearbeitungsstand: 08. September 2016, 02:40 UTC+1. https://kurier.at/chronik/weltchronik/taucher-ueberlebten-48-stunden-auf- hoher-see/220.088.014 (Abgerufen: 19. Jänner 2017, 11:55 UTC+1)
Kontakt Ich würde mich sehr über Eure Kommentare freuen. Rami Ashour Freizeitanlage Pusztasee Postkasten 23 7163 Andau e: office@dasbuch.net Sämtliche Fotos lizenziert bei 123rf

SAMY

Die prämierte Geschichte von der Flucht eines jungen Kindes und seinen tragischen Erlebnissen findet Ihr hier.

NOCHE

Dieses   Hörspiel   bzw.   Drehbuch   ist   fertiggestellt.   In   der   Geschichte   geht   es   um   einen   armen Mann     (Noche),     dem     sein     kurzes     Glück     von     der     Arroganz     der     anderen     Menschen weggenommen wird.
 MARLIN  SANTIAGO KUBA   HEMINGWAY Dialog aus „48 Stunden in Not“ Dialog aus „48 Stunden in Not“

Die Idee hinter dieser Webseite soll

es sein, dass Ihr als meine Leser,

immer wieder neue Geschichten,

Erzählungen, Gedichte, Ideen und

Kommentare von mir vorfindet. Es

soll ein Ort des Nachdenkens, des

Lachens, des Kommunizierens und

des Diskutierens werden. Den

Beginn machte damals die Figur

„Ujay“, der ich gleich diese

Webseite www.ujay.at gewidmet

habe.

Jetzt gibt es eine neue

Kurzgeschichte. Schaut ab und zu

rein und lasst Euch überraschen.

Dialog aus „48 Stunden in Not“ Dialog aus „48 Stunden in Not“

DIALOG AUS „48 STUNDEN IN

NOT“

„Kennst   Du   die   Erzählung   vom   Fischer Santiago,    dem    alten    Mann    und    das Meer“     fragte     Jorge     seinen     Kumpel Dario. „Gehört    habe    ich    davon.    Hemingway oder?    Ich    habe    mich    damit    aber    nie beschäftigt.    Hat    die    Geschichte    etwas mit   unserer   Situation   zu   tun“,   erwiderte Dario,   mit   fröstelnder   Stimme,   während seine    feuchten    Hände    sich    an    Jorge klammerten. „Santiago      ist      ein      alter,      erfahrener Fischer,    hat    aber    seit    über    80    Tagen keinen   Fisch   mehr   in   seinem   Netz.   So macht   er   sich   raus,   weit   hinaus   ins   Meer um   dem   Schicksal   einen   Stoß   zu   geben. Er   fängt   einen   Marlin,   so   prächtig,   stark und   groß,   wie   er   ihn   in   seinem   ganzen Leben    noch    nicht    gesehen    hat.    Der Marlin     zieht     ihn     weiter     und     weiter hinaus   auf   das   Meer   und   erst   nach   zwei Tag   Kampf,   stirbt   der   Fisch.   Santiago   ist erschöpft   und   macht   sich   auf   den   langen Heimweg   um   die   nächsten   Tage   einen Kampf   mit   Haien   um   seinen   Marlin   zu führen.    Nach    4   Tagen    auf    hoher    See, allein    und    mit    kaum    mehr    Kraft    in seinem     Körper,     erreicht     er     seinen Heimathafen.   Kein   Stück   Fleisch   hängt mehr   am   Fisch,   den   die   Haie   komplett abnagen   konnten.   Doch   die   Menschen seines   Ortes   sammeln   sich   beim   Boot des     alten     Mannes,     weil     sie     etwas Vergleichbares    wie    dieses    Fischskelett noch   nie   gesehen   haben.   So   hat   Wille und   Geist   eines   alten   Mannes,   über   die Kräfte    der    Natur    gesiegt.    Dario,    wir beide    sind    jung,    wir    werden    es    auch schaffen.“,     sagte     Jorge     und     blickte seinen Freund aufmunternd an. „Wenn   wir   zumindest   ein   Boot   hätten, so   wie   der   alte   Mann,   dann   müsste   ich nicht     so     frieren     und     nicht     jeden Augenblick     Angst      haben,      an      den Quallen   anzustreifen.   Zwei   Tage   sind   es schon   her,   seit   wir   von   der   Insel   in   den Ozean      abgetrieben      wurden.      Mein ganzer    Körper    fröstelt    ohne    Unterlass und   gleichzeitig   brennen   mir   die   Beine von    den    Nesseln    dieser    Tiere    währen das   Salz   des   Meeres   sein   Übriges   tut. Ich   habe   Durst,   ich   habe   Hunger.   Wir sind    in    der    Mitte    dieses    verfluchten Ozeans.     Werden     wir     hier     sterben?“ jammerte    Dario    während    eine    Träne seine Wange herablief. „Sie    finden    uns    ganz    bestimmt.    Wir waren     bei     diesem     Tauchgang     nicht alleine.    Als    uns    die    Strömung    erfasst hat,   war   der   Rest   der   Gruppe   hinter   uns. Die    sind    dann    zurück    geschwommen und   haben   umgehend   die   Küstenwache informiert.    Es    wird    nicht    mehr    lange dauern,     dann     werden     wir     in     einem schönen    Boot    sitzen    und    uns    bei    der Heimfahrt    ausruhen    können.   An    Land gehen   wir   dann   ins   beste   Lokal   und   dort werden    wir    uns    die    größten    Steaks gönnen.   An   der   schönen   Bar   am   Strand lassen   wir   uns   mit   den   heißesten   Chikas der    Insel    dann    volllaufen    und    deine Beine    werden    sich    im    Rhythmus    der Musik   bewegen.   Dann   wirst   du   an   keine Qualle   mehr   denken,   sondern   nur   noch daran,   wie   und   mit   wem   du   diese   Nacht verbringen    wirst.    Und    du    kannst    die tollsten    Geschichten    vom    Kampf    mit dem    Meer    erzählen.“.    Jorge    lächelte seinen   Freund   an.   Das   Strahlen   seiner Augen     machte     Dario     Mut     und     die Hoffnung,     damit     beide     aus     diesem Drama entkommen konnten.
WISSENSWERTES Meeresströmung hatte Kolumbianer fortgerissen. 08.09.2016, 02:39 Zwei   kolumbianische   Taucher   haben   48   Stunden um   ihr   Leben   gekämpft,   nachdem   die   Strömung sie   ins   offene   Meer   hinausgetrieben   hatte   -   und sie    wurden    schließlich    gerettet.    Jorge    Morales und    Dario    Rodriguez    berichteten    am    Mittwoch (Ortszeit)    in    Kolumbien    über    die    dramatischen Tage im Ozean. Haie   und   Quallen   hätten   sie   bedroht,   und   nur   die Hoffnung   auf   ein   Wiedersehen   mit   ihren   Familien habe    sie    am    Leben    erhalten.    Das    Schlimmste seien   die   Quallen   gewesen,   sagte   Morales.   "Sie haben   uns   angegriffen.   Was   für   ein   Schmerz!   Es war sehr intensiv." Zwei weitere Taucher sind noch verschollen Auch     der     Beginn     der     ersten     Nacht     sei     ein besonders     schwieriger     Moment     gewesen.     Sie hätten      realisiert,      dass      sie      nur      zusammen überleben   könnten,   und   hätten   sich   mit   einem Seil      aneinandergebunden.      Sie      hätten      sich aneinandergeschmiegt,    um    sich    gegenseitig    zu wärmen.     "Die     Gedanken     an     unsere     Familien haben   unsere   Hoffnung   aufrecht   erhalten",   sagte Morales. Die     Rettung     kam     schließlich     in     Form     eines Flugzeugs,   das   zur   Suche   nach   den   Vermissten losgeschickt   worden   war.   Die   Flieger   alarmierten ein     Boot,     dass     die     fortgetriebenen     Taucher schließlich am vergangenen Freitag rettete. Zwei     weitere     Taucher,     die     bei     dem     Ausflug mitgemacht    hatten    und    ebenfalls    fortgerissen wurden,    galten    nach    wie    vor    als    verschollen. Nach ihnen wurde vergeblich gesucht. Seite „Taucher überlebten 48 Stunden auf Hoher See“. auf kurier.at; Bearbeitungsstand: 08. September 2016, 02:40 UTC+1. https://kurier.at/chronik/weltchronik/taucher- ueberlebten-48-stunden-auf-hoher-see/220.088.014 (Abgerufen: 19. Jänner 2017, 11:55 UTC+1)
Kontakt Ich würde mich sehr über Eure Kommentare freuen. Rami Ashour Freizeitanlage Pusztasee Postkasten 23 7163 Andau e: office@dasbuch.net Sämtliche Fotos lizenziert bei 123rf

VERGESST NIEMALS UJAY!

Dieser     Kurzgeschichte     habe     ich     diese Homepage      gewidmet.      Sie      erzählt      die letzten    Momente    von    Ujay,    von    seinem Glück   und   seinem   furchtbaren   Tod.   Möge man        denken,        er        war        nur        ein unbedeutender   Mensch,   so   wird   man   eines Besseren    belehrt.    Die    Geschichte    findest du hier .

SAMY

Die prämierte Geschichte von der Flucht eines jungen Kindes und seinen tragischen Erlebnissen findet Ihr hier.

NOCHE

Dieses       Hörspiel       bzw.       Drehbuch       ist fertiggestellt.   In   der   Geschichte   geht   es   um einen     armen     Mann     (Noche),     dem     sein kurzes   Glück   von   der   Arroganz   der   anderen Menschen weggenommen wird.
 MARLIN  SANTIAGO KUBA   HEMINGWAY
Alle Texte © Rami Ashour
Alle Texte © Rami Ashour